Kunst. Werte. Leidenschaft.

 

++ In eigener Sache ++

Auf bald!

Die letzte Ausgabe Artcollector: Mit dieser Ausgabe wird das Heft vom Finanzen Verlag eingestellt. Das ist für uns als Redaktion eine sehr traurige Entscheidung. Gern hätten wir noch mehr in diesem Rahmen über den Kunstmarkt berichtet, viele weitere Hefte mit Themen gefüllt. Allerdings soll 2016 Artcollector in anderer Form, als Beileger erscheinen. In der abgespeckten Variante wird es dem €uro-Magazin beigefügt. Anbei finden Sie das Advertorial aus der aktuellen Printausgabe

Kennen Sie das? Wenn etwas zu Ende geht, hat der Moment augenblicklich Melancholie geladen. Aus der Rückschau erst erkennen wir, dass sich mit dem Ausklang auch ein Neubeginn verband. Das muss so sein. Es ist nur logisch. Dass wir das Magazin mit dieser Ausgabe einstellen, fühlt sich nicht logisch an, stimmt melancholisch. An dieser Stelle danke ich Ihnen für Ihre Treue. Es sollte mehr Leser wie Sie geben, die sich für Themen interessieren, die in anderen Kunstpublikationen kaum Beachtung finden – nicht selten, weil sie unbequem sind. Preisfindung, Insider-Trading, Kunst für Einsteiger – bei uns gab es diese Bandbreite, ebenso wie atmosphärische Beiträge über Künstler in ihren Ateliers, Sammler auf ihren Sofas. Als Verantwortliche für den Artcollector hatte ich von Beginn an den Anspruch, den Kunstbetrieb zu durchleuchten, zu verstehen, mitzugestalten, zu modernisieren.

Von hier aus wird das Artcollector-Team das nicht mehr tun. Aber unsere Anliegen und Wertmaßstäbe werden sich anderswo niederschlagen. Schon 2016 in einem Beileger, einer abgespeckten Variante dieses Hefts, die dem €uro-Magazin beigefügt wird. Gegenwärtig halten Sie die letzte Ausgabe des gewohnt über 100 Seiten starken Artcollector in der Hand – während mir vielleicht immer noch durch den Kopf geht: Hätten wir opportuner und kommerzieller berichten sollen? Was meinen Sie?